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Jährlich erkranken mehr als 10.000 Menschen in Deutschland an einer Krebserkrankung der Mundhöhle. Dies sind fast doppelt so viele Erkrankungsfälle am Mundhöhlenkrebs verglichen mit der Häufigkeit des Gebärmutterhalskrebses der Frau.
Der Mundhöhlenkrebs kündigt sich oftmals schon Jahre vor dem Ausbrechen der Erkrankung durch Veränderungen der Mundschleimhaut an. Diese Veränderungen kann der Zahnarzt während der Routineuntersuchung feststellen. Ähnlich wie in der Krebsvorsorge beim Frauenarzt gibt es jetzt auch für Zahnärzte eine Methode um Krebsvorstufen sicher diagnostizieren zu können. Die Krebsvorsorgeuntersuchungen halten derzeit Einzug in die Zahnarztpraxen. Diese Untersuchungen sind für die Patienten absolut schmerzfrei, führen zu einer gesicherten Diagnose und sind eine Regelleistung der gesetzlichen Krankenkassen.
08. Juni 2011 – 19.00 Uhr | Mittwoch | |
Ort: | Medical Communication Center |
Hegelallee 14, 14467 Potsdam | |
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Referenten: | Dr. Harald Ebhardt |
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Begrenzte Teilnehmerzahl | |
Anmeldungen bitte telefonisch unter 0331 - 201 67 69 |
Im Rahmen unseres Seminars zur Krebsvorsorge in der Zahnarztpraxis möchten wir Sie umfassend zu folgenden Punkten informieren:
• Was ist ein Mundhöhlenkrebs?
• Welche Risikofaktoren sind bekannt?
• Welche vorbeugenden Maßnahmen kann man ergreifen?
• Wie sehen Veränderungen der Mundschleimhaut aus?
• Wie wird die Untersuchung zur Krebsfrüherkennung durchgeführt?
• Was kann der Oralpathologe an den Zellen der Mundschleimhaut erkennen?